„Trau Dich!“ als Antwort auf: „Ich würde ja gerne … habe jedoch keine BarCamp Erfahrung“

Heute erreichte mich diese Anfrage, die ich gerne noch einmal zum Anlass nehme, um euch die @FernUniCamp Idee näher zu bringen.

„Hallo Jana, ich würde gerne am Barcamp teilnehmen und mich auch mit vielleicht 2 Themen an den Sessions beteiligen. Ich habe jedoch keine Erfahrungen oder eine Ahnung wie das abläuft. Muss man eine Präsentation erstellen? VG“

Das Du:

Huhu, sehr toll ist, dass Du mich schon einmal geduzt hast :). Damit hast Du quasi eine erste Einstiegshürde eines BarCamps genommen. Wir duzen uns vor Ort, da bei einem BarCamp der Austausch und die Kommunikation an erster Stelle stehen. Um bei einem BarCamp dabei zu sein, besteht der zweite Schritt darin, zu signalisieren, dass Du gerne dabei sein möchtest. Das erleichtert uns die Organisation vor Ort (Anmeldung).

Strukturierung:

Da ja sonst alles recht spontan und frei ist, benötigen wir ein paar strukturelle Orientierungspunkte. Einmal besteht dieser darin zu wissen, wann wer kommt? Ein weiterer Strukturierungspunkt sind Sessions, wann diese und wie lange diese angeboten werden. Dabei werden die Inhalte jedoch erst am Tag selbst abgestimmt.

In einer Runde mit allen Teilgebern, kann jeder seine Session-Idee anbieten. Je nach Interesse bei den anderen Teilgebern, wird diese Session in den entsprechenden Raum / an den entsprechenden Ort gelegt.

Vorbereitung:

Im Vorhinein kannst Du Deine Ideen an Session im entsprechenden Google-Dokument vorstellen, so kann sich im Vorhinein manchmal bereits eine Diskussion zu den Inhalten ergeben, bzw. kannst Du vielleicht sogar Interessenten finden, die sich gerne in Deine Session einklinken möchten. Eine entsprechende Sammlung findest Du im folgenden Google-Dokument.

Session-Präsentation:

Wie Du Deine Inhalte in den Sessions darstellen möchtest, ist Dir selbst überlassen. Wichtig ist nur, dass Du in der Sessionvorstellung sagst, ob Du Dir gerne eine Diskussionsrunde wünschst, in der jeder Brainstormen kann oder ob Du lieber ein Projekt vorstellst (auch als Präsentation) und Du vielleicht nur an einer bestimmten Stelle Anregungen oder Unterstützung benötigst. Dann können sich die anderen Teilgeber besser auf Dich einstellen und alle haben etwas von der Session.

Im Blogartikel „Was ist ein BarCamp? Eine kleine Einführung!“ findest Du eine kleine Übersicht über das Veranstaltungsformat BarCamp.

Ich hoffe ich habe Dich jetzt nicht mit Informationen überfrachtet. Ich würde es toll finden, wenn wir uns auf dem #fernunicamp16 (Twitter) in Hagen persönlich begegnen würden.

Viele Grüße

Jana

P.S. Gerne kannst Du weiter Fragen an mich/uns stellen.

Redet über das BarCamp

Wie bei jedem BarCamp gelten auch beim FernUniCamp Grundregeln:

Redet über das BarCamp – auf Twitter & Co. mit dem Hashtag #FernUniCamp16.

Gerne würde ich von euch wissen, warum ihr an dem FernUniCamp interessiert seid bzw. mit welchen Vorstellungen ihr teilnehmen wollt oder einfach nur wünscht. Schreibt einen Kommentar hier im Blog, über Twitter oder als E-Mail. Gerne könnt ihr aber auch einen Artikel auf unserem Blog veröffentlichen und somit ein offensichtlicher Teil des FernUniCamps werden.

Kontaktiert mich dazu einfach 😀

Ich fange mal mit meinen Erfahrungen an, warum ich gerne BarCamps besuche:

  1. Ich lerne leichter Leute kennen.

Auf meinem ersten BarCamp war ich sehr überrascht wie schnell und einfach ich auf dem BarCamp Kontakt zu anderen Teilnehmern gefunden habe. Durch die typische Vorstellungsrunde am Anfang, bei der jeder zwei Sätze zu sich selbst ins Mikrofon sagen musste, war die Stimmung von Anfang an sehr locker. Außerdem steht das Netzwerken bei BarCamps im Vordergrund, während es auf Konferenzen, Tagungen und Messen eher „nebenbei“ stattfindet. Wenn dir das Knüpfen von Kontakten face to face eher schwer fällt, solltest du also mal zu einem BarCamp gehen.

  1. Ich erhalte einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in meinem Thema.

In den Sessions werden relevante und vor allem aktuelle Inhalte zu meinem Thema angesprochen. Besonders interessant finde ich zudem Best Practices, also besonders gelungene Anwendungsbeispiele anderer kennenzulernen. Auf diesem Wege erhalte ich Anregungen für eigene Projekte und zudem gleich Ansprechpartner, die mich vielleicht in einem dieser Projekte mit ihren Erfahrungen unterstützen können.

  1. Ich kann verschiedene Meinungen einholen.

Dadurch, dass die Sessions sehr frei gestaltet werden und Rückfragen und Diskussionen nicht nur erwünscht, sondern sogar oft Gegenstand der Sessions sind, ist es sehr einfach viele verschiedene Meinungen zu einem Thema einzuholen. Du kannst sogar eine eigene Session veranstalten und als Thema das Einsammeln verschiedener Meinungen zum Thema abc auswählen.

  1. Ich kann Fragen loswerden.

Ich kann ganz viele Fragen auf einem BarCamp loswerden – sei es in den Sessions, sei es in persönlichen Gesprächen mit anderen Teilnehmern. Wenn du also von einem Thema nicht so viel Ahnung hast, such dir auf dem BarCamp einen Mitstreiter!

  1. Ich kann Ideen mitnehmen.

Ein BarCamp ist ein sprudelnder Quell für Ideen. Ich verlasse ein BarCamp sehr oft mit Anregungen und Impulsen, die in meine eigenen Projekte einfliessen.

  1. Jeder kann beitragen.

Selbst eine Session abzuhalten ist die ideale Gelegenheit um

  • Meinungen einzuholen
  • Ideen einzusammeln
  • Fragen zu beantworten (Positionierung als Experte!)
  • etwas erklärt zu bekommen (kostenlos!!!)
  • eigene Produkte/Services zu vermarkten (bitte nicht zu offensiv, i.d.R. geschieht das von allein)
  • (eigene) Best Practices vorzustellen
  • Leute kennenzulernen

Sicher gibt’s noch weitere gute Gründe eine Session abzuhalten.

P.S. Falls Ihr noch ein Ticket für das FernUniCamp sucht, lohnt sich weiterhin ein Blick in die Anmeldung.

Und wie ist das bei euch?

Und wohin bei meiner Ankunft? virtuelle Tour zum #FernUniCamp16

Über diese virtuelle Tour könnt ihr euch im Vorhinein schon einmal orientieren. Das Gelände des FernUniCampus ist groß. 360° Aufnahmen ermöglichen dir ohne, dass du anwesend sein musst, einen virtuellen Besuch auf unseren Campus. Wir zeigen dir den Ort, als wärst du schon da (abgesehen von den Brüchen in den Aufnahmen ;)).

Gerade, wen man in Eile ist, kann es sich lohnen, bereits vor der Ankunft eine virtuelle Tour durch den Campus zu machen.

Wir haben eine eigene Tour mit minimalen Aufwand erstellt. Das ist uns wichtig, um euch zu zeigen, dass jeder selbst eine solche Umgebung bearbeiten kann und nicht immer High End Geräte notwendig sind.

Wenn ihr euch in der 360° Umgebung nicht zurecht findet, dann klickt bitte zuerst auf gelben Kasten mit dem Fragezeichen. Ich habe versucht euch ein kleines Tutorial zusammenzustellen.

Die Wahrnehmung von 360 Grad Umgebungen bricht mit unseren bisherigen medialen Wahrnehmungsformaten (näheres im Social Software Blog mit dem Artikel „Erleben von Immersion in virtuellen Umgebungen“ des Lehrgebiet der Mediendidaktik der FernUniversität in Hagen), lasst euch daher nicht abschrecken, wenn ihr euch nicht sofort in der Umgebung bewegen könnt.

Was sind BarCamps? Ein Video-Erklärung mit Jan Theofel

Seit 2008 organisiert Jan Theofel BarCamps. Mit seinen vielen Erfahrungen in diesem Format kann er einiges an Erfahrung weitergeben. Er steht voller Enthusiasmus hinter diesem Konzept und hat aus diesem Grund in einer Video-Erklärung „Was sind Barcamps“ die wichtigsten Aussagen zu einem BarCamp allgemein zusammengefasst.

Das FernUniCamp ist ein thematisches BarCamp.

Vorteile eines BarCamps sind:

  • Kompakte und intensive Wissensvermittelung
  • Mit Vorträgen Kompetenz zeigen
  • Lernen in eigenen Sessions durch Interaktion mit Teilnehmern
  • Kennenlernen neuer Ideen und Konzepte
  • Kontakt zu potenziellen Projektpartnern, Arbeitgeber etc.
  • Viel Spaß und Unterhaltung

Anreise und Übernachtung in Hagen?

Anreise mit Bahn und Bus

Reist du mit der Bahn an, so bringt dich die Buslinie 515 direkt zur Haltestelle FernUniversität. Einen Fahrplan kannst du auf der Webseite des VRR  abrufen.

Anreise mit dem Auto

Reist du mit dem Auto an, erreichst du Hagen über die Autobahnen A1 oder A46.

Übernachten in Hagen

Tatsächlich ist das gar nicht so einfach, aber möglich! Ein paar dieser Optionen haben wir für euch in einer Google-Map gesammelt.

Bedenke auch gerne solche Optionen, wie Airbnb.

Wir haben ein paar Angebote in den unterschiedlichen Kategorien zusammengestellt. Gerne sammeln und ergänzen wir weitere Vorschläge 🙂 Schreibe dazu in einem Kommentar unter diesem Beitrag deine Ergänzung und wir pflegen diese so schnell, wie möglich ein.

 

Was ist ein BarCamp? Eine kleine Einführung

Vielen lieben Dank für das erste Feedback bzgl. des im September stattfindenden #FernUniCamps16, das uns schon erreichte. Neben dem positiven und freudigen Feedback, kamen auch andere auf uns zu, die uns fragten, was denn ein BarCamp überhaupt sei?

Darauf soll in diesem Artikel nach den nachfolgenden Tweets kurz eingegangen werden.

Wir freuen uns genauso sehr darauf, wie ihr:

… zunächst einmal aber, was ist eigentlich ein BarCamp? In dem nachfolgenden Video von Lightwerk werden kurz und knapp die wesentlichen Elemente eines BarCamps vorgestellt.

Nach einem gemütlichen Frühstück am 24.09.2016 beginnt das BarCamp mit einer Einführungsrunde und der Sessionplanung. Alle Teilgebenden stellen sich kurz mit Namen vor und nennen drei Hashtags (Themen, die sie gerade ausmachen).

Da es während des BarCamps keine feste Programmplanung gibt, kann jeder Teilgebende eine Session anbieten. Das kann z.B. in der klassischen Form eines Vortrags passieren – interessant ist aber auch, ein Thema zur Diskussion zu stellen. Diese werden in einem Raum- und Zeitplan festgehalten. Erste Ideen für das #FernUniCamp16 werden bereits in einem Dokument gesammelt. Das BarCamp hat sich bereits als sehr intensive Form des Austauschs, des Lernens und der Wissensweitergabe erwiesen.

Je nach der Anzahl der zur Verfügung stehenden Räume werden die Sessions in einzelne Slots aufgeteilt. So finden immer mehrere Veranstaltungen gleichzeitig statt und dann kommt das Schwerste an den Barcamps: Die Entscheidung treffen, welche Session am interessantesten ist und welche man ausfallen lässt, weshalb man an den Wochenenden auch schnell lernt, Prioritäten zu setzen.

Jede Session dauert rund 45 Minuten. Reichen euch die 45 Minuten nicht aus, könnt ihr entweder eine zweite Session dazu anmelden oder eure Gespräche bei einem Kaffee, außerhalb des Raumes weiterführen. Der Raum soll keine Begrenzung der Inhalte darstellen!

Über dem Hashtag #FernUniCamp16 (Twitter) können Teilgebende ihre Bilder, Statements und Videos auf einer Twitterwall teilen und so auch Interessenten über das Event hinaus am BarCamp teilhaben lassen.

Die Regeln eines Barcamps:

  1. Regel: Du redest über das BarCamp
  2. Regel: Du twitterst und bloggst über das BarCamp – Handy raus, statt Handy aus!
  3. Regel: Wenn du eine Session halten willst, dann schreibe dein Thema und deinen Namen in einen Sessionslot
  4. Regel: Du stellst dich mit nur drei Schlagworten vor
  5. Regel: Es werden so viele Sessions parallel abgehalten wie es die Räumlichkeiten erlauben
  6. Regel: Es werden vorher keine Sessions geplant, keine Touristen (jeder sollte mitmachen)
  7. Regel: Die Sessions dauern so lange sie müssen (oder bis sie sich mit einer nachfolgenden Session überschneiden)
  8. Regel: Bist du zum ersten Mal auf einem BarCamp, MUSST du eine Session halten (Ok, das musst du nicht unbedingt, aber sei trotzdem irgendwie aktiv, stelle Fragen oder halte mit einem anderen Teilnehmer eine Session)

Aber das Wichtigste: Das BarCamp lebt durch die Mitarbeit und Beiträge seiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Wir alle sind das BarCamp!

WS: Urheberrecht und Open Access

Titel: Urheberrecht und Open Access: eine kritische Diskussion zum aktuellen Stand des Wissenschaftsurheberrechts und seiner gesellschaftlichen Folgen

Wo?  (bei der Anmeldung, erhaltet ihr eine genaue Wegbeschreibung)

Wer? Eric Steinhauer

Wann? 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr

Um was geht es?

Der Zugriff auf wissenschaftliche Publikationen bildet gerade für Hausarbeiten, die Promotion und andere wissenschaftliche Projekte die Grundlage. Wissenschaftliche Publikationen sind jedoch kostenintensiv. Aus diesem Grunde können sich viele (Fern)Universitätsbibliotheken nicht mehr alle gewünschten Artikel leisten. Dann steht der Einzelne selbst vor der Entscheidung des Kaufs.

Im digitalen Zeitalter werden Ausschließlichkeitsrechte von Verlagen an wissenschaftlichen Inhalten problematisch, denn durch die Möglichkeiten des Internets ist die Herstellung einer wissenschaftlichen Öffentlichkeit kein velegerisches Monopol mehr. Wenn Verlage ihre Ausschließlichkeitsrechte ausüben, dann nicht, um eine umfassende öffentliche Sichtbarkeit zu ermöglichen, sondern um wissenschaftliche Inhalte in einem von ihnen kontrollierten Bereich gegen Bezahlung zur Verfügung zu stellen. Damit aber werden Sichtbarkeit und Erreichbarkeit von Publikationen nicht mehr nur eröffnet, sondern auch begrenzt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler möchten mit ihrer Forschung sichtbar sein. Verlage wollen Erlöse durch den Verkauf der Forschungsergebnisse erzielen.

Als Antwort auf diese Problematik haben sich in den letzten Jahren zwei Strömungen entwickelt:

  1. Der wissenschaftliche Beitrag ist frei und unbeschränkt zugänglich, wie zum Beispiel, in dem er in einem qualitätsgesicherten Open-Access-Journal oder als Open-Access-Artikel in einem traditionellen Journal zur Verfügung steht.
  2. Mit einer gewissen Zeitverzögerung kann der wissenschaftliche Beitrag in Form einer Zweitveröffentlichung digital zugänglich gemacht werden.

Daneben gibt es die Möglichkeit, in den sogenannten hybriden Zeitschriften zu publizieren. Das bedeutet, dass neben der online bereitgestellten Open-Access-Version auch eine kostenpflichtige gedruckte Version veröffentlicht wird.

Zusammen wollen wir über die aktuellen Entwicklungen zu diesem Thema informieren und mit euch diskutieren. Denn Verlage, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind sich beim Thema Open Access, also freiem Online-Zugang zu Zeitschriften, Büchern und sonstigen wissenschaftlichen Quellen, uneins. Probleme bereitet das Urheberrecht: Wer darf im Internet wo und wie auf Bücher, Bilder und Texte zugreifen? Kann Material heruntergeladen und ausgedruckt werden und wenn ja, wem gehören die Inhalte – Verlagen, Nutzerinnen und Nutzern? Oder doch den Autorinnen und Autoren?

Hier gehts zur Anmeldung!

WS: wissenschaftliche Informationsversorgung aus der Ferne

Titel: „Geht da noch was?“ Status Quo, Perspektiven und Grenzen der wissenschaftlichen Informationsversorgung im Kontext Fernlehre.

Wo? Universitätsbibliothek der FernUniversität in Hagen (bei der Anmeldung am Freitag, erhaltet ihr eine genaue Wegbeschreibung)

Wer?

  • Sandra Caviola (Fachreferentin für Psychologie, Bildungswissenschaft und Soziologie) und
  • Felix Stenert (Medienmanagement/Zentrale Information der UB Hagen)

Wann? Freitag, 23.9.2016 – 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr

Um was geht es?

Universitätsbibliothek der FernUni in Hagen
Universitätsbibliothek der FernUni in Hagen

Die Universitätsbibliothek Hagen bietet als moderner Dienstleister eine Literaturversorgung auf hohem Niveau: Zugriff auf eine Fülle an fachspezifischen und fächerübergreifenden digitalen Informationsquellen wie Datenbanken, elektronischen Zeitschriften und E-Books. Daneben stehen den Studierenden auch analoge Medien (z.B. gedruckte Bücher und Zeitschriften) in großer Zahl zur Verfügung.

Damit bereitet die Universitätsbibliothek den Boden für ein erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten im Kontext von Studium, Lehre und Forschung.

Doch wie funktioniert die Literaturversorgung aus der Ferne eigentlich? Welche Zugänge auf welche digitalen Informationsquellen bietet die Universitätsbibliothek Hagen ihren Studierenden und Mitarbeitenden an?

Die Universitätsbibliothek hat sich den Veränderungen, die der digitale Wandel für die Informationsversorgung mit sich bringt, erfolgreich gestellt. Doch werdet ihr als NutzerInnen damit tatsächlich flächendeckend erreicht und optimal unterstützt?

Was erwartet ihr von einer wissenschaftlichen FernBibliothek? Welche, ggf. über die Literaturversorgung hinausgehende, Dienstleistungen sind für Euch relevant? Was sind offene Themen oder Wünsche? – Und: Wie würde eine Bibliothek aussehen, wenn ihr diese mitgestalten könntet?

Nach einer Bibliotheksführung in Stationen, hier stellen wir zentrale Services der Bibliothek vor, wollen wir uns in dem Workshop mit euch austauschen. Wir freuen uns auf eine spannende, lebendige und kritische Diskussion mit Euch!

Universitätsbibliothek der FernUni in Hagen
Universitätsbibliothek der FernUni in Hagen

 

Bei Interesse könnt ihr im Vorhinein schon erste Anregungen im Google-Dokument festhalten. Auf diese Weise kann der Austausch vor Ort viel intensiver und tiefer von statten gehen.

Die TeilnehmerInnenanzahl ist auf etwa 20 Personen begrenzt.

Hier gehts zur Anmeldung!

WS: Videoproduktion als Profi und als Laie

Titel: Blick hinter die Kulissen des Audiovisuelle Zentrums an der FernUni (Studioführung) und Stop Motion Workshop mit der eigenen Smartphone-Kamera!

Wo? AVZ und Raum 1 (KSW Gebäude) (bei der Anmeldung am Freitag, erhaltet ihr eine genaue Wegbeschreibung)

Wer?

  • AVZ-Besuch mit Videoproduktion: Alexander Reinshagen
  • Stop-Motion Produktion: Jana Hochberg

Wann? 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr

Um was geht es?

Mit einer kurzen Studioführung erhaltet ihr einen Blick hinter die Kulissen des audiovisuellen Studios der FernUniversität in Hagen.

Der Einsatz audiovisueller Medien ist ein bedeutender Baustein in der digitalisierten Lehre von FernUniversitäten. Die Aufnahme von Seminaren, Kolloquien zur Klausurvorbereitung oder Vorträgen bis hin zu MOOC-Produktionen – das alles findet hier statt.

Hinter den Kulissen: Aufnahmestudio, AVZ
Hinter den Kulissen: Aufnahmestudio, AVZ
Hinter den Kulissen: Schneideplatz, AVZ
Hinter den Kulissen: Schneideplatz, AVZ

An der FernUniversität in Hagen fangen vier um 360° Grad dreh- und neigbar unter der Decke hängende DOM-Kameras und kaum sichtbare Mikrophone jede gewünschte Perspektive und den Ton ein. Die Aufnahmen vor dem Greenscreen ermöglichen, dass Gegenstände oder Personen nachträglich in den Hintergrund gesetzt werden können.

Die Idee hinter diesem Workshop ist, dass wir zusammen (angemeldete Teilgeber) ein storyboard für etwa 1 Minute Video- und Tonaufnahmen in den Wochen vor dem BarCamp entwickeln (Link zum Google-Dokument).

Jeder am Workshop Teilgebende erhält die Chance für wenige Sekunden vor der Kamera zu stehen und den über den Teleprompter angezeigten Text zu sprechen (Das Angebot ist freiwillig, nicht jeder Interessierte muss in die Kamera sprechen!).

Dieses Video soll anschließend über die verschiedenen Social Media-Kanäle geteilt werden dürfen.

Da aufgrund des Workshopinhaltes und der Raum- und Technikvorgaben nur 10 Personen zeitgleich an diesem Workshop teilnehmen können, haben wir überlegt, ihn im Laufe des Nachmittages zweimal anzubieten.

Die angemeldeten Teilgeber (20 insgesamt) werden auf zwei Gruppen verteilt. Einmal die Örtlichkeit wechselnd, produziert jede Gruppe unter professioneller Anleitung ein 1 minütiges Video im AVZ, während die andere Gruppe im Selbstversuch mit Hilfe von Stop Motion-Technik eigene kleine 1 minütige Filme (150 Bilder sind das in etwa ;)) umsetzt.

Zwei Beispiele habe ich euch dazu einmal angefügt 🙂

Nach einer kurzen Einführung sollen bereits die ersten Stop Motions entstehen. Dazu könnt ihr eure eigene Handykamera einsetzen. Über unterstützende Apps, wie bspw. Vine oder Instagram, aber auch mit Snapchat können diese Filme schnell und einfach produziert werden. Dazu müsst ihr euch allerdings die entsprechenden Apps auf dem Smartphone installieren. Die produzierten Videos sollen simpel und einfach sein. Vielleicht fahrt ihr am Ende des BarCamps mit kleinen Impulsen aus diesem WS wieder nach Hause?

Hier gehts zur Anmeldung!