Kategorie-Archiv: Orientierung

Redet über das BarCamp

Wie bei jedem BarCamp gelten auch beim FernUniCamp Grundregeln:

Redet über das BarCamp – auf Twitter & Co. mit dem Hashtag #FernUniCamp16.

Gerne würde ich von euch wissen, warum ihr an dem FernUniCamp interessiert seid bzw. mit welchen Vorstellungen ihr teilnehmen wollt oder einfach nur wünscht. Schreibt einen Kommentar hier im Blog, über Twitter oder als E-Mail. Gerne könnt ihr aber auch einen Artikel auf unserem Blog veröffentlichen und somit ein offensichtlicher Teil des FernUniCamps werden.

Kontaktiert mich dazu einfach 😀

Ich fange mal mit meinen Erfahrungen an, warum ich gerne BarCamps besuche:

  1. Ich lerne leichter Leute kennen.

Auf meinem ersten BarCamp war ich sehr überrascht wie schnell und einfach ich auf dem BarCamp Kontakt zu anderen Teilnehmern gefunden habe. Durch die typische Vorstellungsrunde am Anfang, bei der jeder zwei Sätze zu sich selbst ins Mikrofon sagen musste, war die Stimmung von Anfang an sehr locker. Außerdem steht das Netzwerken bei BarCamps im Vordergrund, während es auf Konferenzen, Tagungen und Messen eher „nebenbei“ stattfindet. Wenn dir das Knüpfen von Kontakten face to face eher schwer fällt, solltest du also mal zu einem BarCamp gehen.

  1. Ich erhalte einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in meinem Thema.

In den Sessions werden relevante und vor allem aktuelle Inhalte zu meinem Thema angesprochen. Besonders interessant finde ich zudem Best Practices, also besonders gelungene Anwendungsbeispiele anderer kennenzulernen. Auf diesem Wege erhalte ich Anregungen für eigene Projekte und zudem gleich Ansprechpartner, die mich vielleicht in einem dieser Projekte mit ihren Erfahrungen unterstützen können.

  1. Ich kann verschiedene Meinungen einholen.

Dadurch, dass die Sessions sehr frei gestaltet werden und Rückfragen und Diskussionen nicht nur erwünscht, sondern sogar oft Gegenstand der Sessions sind, ist es sehr einfach viele verschiedene Meinungen zu einem Thema einzuholen. Du kannst sogar eine eigene Session veranstalten und als Thema das Einsammeln verschiedener Meinungen zum Thema abc auswählen.

  1. Ich kann Fragen loswerden.

Ich kann ganz viele Fragen auf einem BarCamp loswerden – sei es in den Sessions, sei es in persönlichen Gesprächen mit anderen Teilnehmern. Wenn du also von einem Thema nicht so viel Ahnung hast, such dir auf dem BarCamp einen Mitstreiter!

  1. Ich kann Ideen mitnehmen.

Ein BarCamp ist ein sprudelnder Quell für Ideen. Ich verlasse ein BarCamp sehr oft mit Anregungen und Impulsen, die in meine eigenen Projekte einfliessen.

  1. Jeder kann beitragen.

Selbst eine Session abzuhalten ist die ideale Gelegenheit um

  • Meinungen einzuholen
  • Ideen einzusammeln
  • Fragen zu beantworten (Positionierung als Experte!)
  • etwas erklärt zu bekommen (kostenlos!!!)
  • eigene Produkte/Services zu vermarkten (bitte nicht zu offensiv, i.d.R. geschieht das von allein)
  • (eigene) Best Practices vorzustellen
  • Leute kennenzulernen

Sicher gibt’s noch weitere gute Gründe eine Session abzuhalten.

P.S. Falls Ihr noch ein Ticket für das FernUniCamp sucht, lohnt sich weiterhin ein Blick in die Anmeldung.

Und wie ist das bei euch?

Und wohin bei meiner Ankunft? virtuelle Tour zum #FernUniCamp16

Über diese virtuelle Tour könnt ihr euch im Vorhinein schon einmal orientieren. Das Gelände des FernUniCampus ist groß. 360° Aufnahmen ermöglichen dir ohne, dass du anwesend sein musst, einen virtuellen Besuch auf unseren Campus. Wir zeigen dir den Ort, als wärst du schon da (abgesehen von den Brüchen in den Aufnahmen ;)).

Gerade, wen man in Eile ist, kann es sich lohnen, bereits vor der Ankunft eine virtuelle Tour durch den Campus zu machen.

Wir haben eine eigene Tour mit minimalen Aufwand erstellt. Das ist uns wichtig, um euch zu zeigen, dass jeder selbst eine solche Umgebung bearbeiten kann und nicht immer High End Geräte notwendig sind.

Wenn ihr euch in der 360° Umgebung nicht zurecht findet, dann klickt bitte zuerst auf gelben Kasten mit dem Fragezeichen. Ich habe versucht euch ein kleines Tutorial zusammenzustellen.

Die Wahrnehmung von 360 Grad Umgebungen bricht mit unseren bisherigen medialen Wahrnehmungsformaten (näheres im Social Software Blog mit dem Artikel „Erleben von Immersion in virtuellen Umgebungen“ des Lehrgebiet der Mediendidaktik der FernUniversität in Hagen), lasst euch daher nicht abschrecken, wenn ihr euch nicht sofort in der Umgebung bewegen könnt.