Kategorie-Archiv: Hintergrund

Sponsorenvorstellung: Soomz.io

BarCamps sind ohne die Hilfe von wirtschaftlichen und Sachsponsoren nur schwer oder gar nicht realisierbar. Insofern braucht auch das FernUniCamp Sponsoren und wir freuen uns daher sehr über das Engagement der folgenden Akteure: Das FernUniCamp wird 2016 ermöglicht durch diese Partner und Sponsoren – Danke!

Soomz.io (soomz.io)
Soomz.io (soomz.io)

Soomz.io beschreiben sich selbst mit folgenden Worten:

„Wir finden es super, Erlebnisse mit unseren Freunden zu teilen, und können uns einen Alltag ohne Smartphone, Computer und Co. nicht mehr vorstellen. Allerdings haben wir keine Lust, unsere persönlichen Daten mit skrupellosen Hackern und neugierigen Nasen zu teilen.

Darum nehmen wir das Thema Privacy selbst in die Hand und entwickeln einfache, clevere Produkte, die dir die Möglichkeit geben, deinen „Zoo“ offen oder geschlossen zu halten, wann immer du willst.

soomz.io – Stay out of my zoo!“

Sponsorenvorstellung: GeoSurfen

BarCamps sind ohne die Hilfe von wirtschaftlichen und Sachsponsoren nur schwer oder gar nicht realisierbar. Insofern braucht auch das FernUniCamp Sponsoren und wir freuen uns daher sehr über das Engagement der folgenden Akteure: Das FernUniCamp wird 2016 ermöglicht durch diese Partner und Sponsoren – Danke!

GeoSurfen (geosurfen.com)
GeoSurfen (geosurfen.com)
GeoSurfen ist ein Community gestütztes location based Adventure Game für Smartphones und verbindet eine klassische Schnitzeljagdt mit Elementen, um seine Umgebung auf spielerischer Art und Weise zu erkunden. Über sein Smartphone wird dem Geosurfer durch die Community angelegte spielbare Abenteuer (=Waves) angeboten, auf deren Weg er suchen, Rätsel und Aufgaben lösen muss
und dabei Punkte (=Surfies) erspielen kann. Dabei werden die Elemente, die der Spieler absolvieren muss, erst mit erreichen der Station auf dem Smartphone ausgelöst. Die erspielten Surfies können gegen virtuelle Items, welche konkrete Aufgaben erfüllen müssen, gegen Gadgets und gegen Prämien in der Community eingetauscht werden.

Sponsorenvorstellung: Sonntagmorgen

BarCamps sind ohne die Hilfe von wirtschaftlichen und Sachsponsoren nur schwer oder gar nicht realisierbar. Insofern braucht auch das FernUniCamp Sponsoren und wir freuen uns daher sehr über das Engagement der folgenden Akteure: Das FernUniCamp wird 2016 ermöglicht durch diese Partner und Sponsoren – Danke!

Sonntagmorgen (sonntagmorgen.de)
Sonntagmorgen (sonntagmorgen.de)

Sonntagmorgen röstet in der eigenen Rösterei in Namen nachverfolgbare Spezialitätenkaffees aus aller Welt und bietet diese zum Kauf über einen Onlineshop im Internet an. Hinter Sonntagmorgen.com steht ein junges Team von Kaffee-Enthusiasten, die täglich daran arbeiten, die Welt mit richtig gutem Kaffee ein wenig schöner zu machen. Mit viel Liebe wird der Kaffee mehrmals in der Woche frisch in der hauseigenen Rösterei geröstet und die vom Kunden individuell online gemischten Blends von Hand gemischt und verpackt.

BarCamp – ein spannendes Veranstaltungsformat!

Der Kölner Stadtanzeiger greift in einem Artikel vom 12.08.2016 „Darum funktioniern BarCamps besser als andere Konferenzen“ das „spannende“ Format eines BarCamps auf.

Vorstellungsrunde auf dem Barcamp Köln
Vorstellungsrunde auf dem Barcamp Köln

Gerade die Vorstellungsrunde aller Teilnehmer (als wichtiger Eisbrecher) und die gemeinsame Programmplanung morgens ist für Einsteiger anfangs oft irritierend, auch wenn sich dann schnell eine hohe Akzeptanz und später meist sogar Begeisterung einstellt. Denn das Format ist ausgesprochen erfolgreich, auch weil es die Teilnehmer besonders gut einbindet und aktiviert. – (Quelle: http://www.ksta.de/24548580 ©2016)

und auch bereits etablierte BarCamper mögen dieses Format. Doch warum? Patrik Frauzem schreibt in seinem Blog-Artikel „Stress in Gelassenheit verwandeln – BarCamp Köln 2016“ (06.09.2016) im Nachgang zu seinem BarcampKoeln-Besuch für Neulinge, warum er dieses Veranstaltungsformat so schätzt:

Ein BarCamp ist ein basisdemokratisches Veranstaltungsformat, das im Regelfall ehrenamtlich organisiert und von den TeilnehmerInnen selbst vor Ort gestaltet wird. Es bietet den Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Möglichkeit zum Kennenlernen neuer Menschen und Vertiefen vorhandener Kontakte, auf jeden Fall aber den Blick über den Tellerrand hinaus.

Denn das Programm steht vor einem BarCamp noch gar nicht fest, sondern wird erst vor Ort – von den TeilnehmerInnen selbst – definiert. JedeR TeilnehmerIn kann eine eigene „Session“ vorschlagen und erhält, bei genügend Interesse, dafür einen passenden Raum und ein einstündiges Zeitfenster.

Dabei kann die Themenvielfalt auf BarCamps sehr spannend sein. Traditionell finden sich auf einem BarCamp Köln eher viele Sessions zu Blogging, Social Media, Digitalisierung wieder. Dieses Jahr war die Sessionzusammenstellung bunter. Die Social Media Themen wurden durch folgende Sessions angereichert: Pokemon GO, Improtheater, Fremdsprachen leichter lernen, Whiskey-Tasting Single Malts, Tai Chi, etc.

Weiter berichtet Patrik Frauzem, dass in einer aufgeschlossenen Runde eigene Themen nicht nur als Input angeboten werden können, sondern auch Themen angesprochen werden, zu denen man Input seitens der Teilgebenden benötigt.

Was sind BarCamps? Ein Video-Erklärung mit Jan Theofel

Seit 2008 organisiert Jan Theofel BarCamps. Mit seinen vielen Erfahrungen in diesem Format kann er einiges an Erfahrung weitergeben. Er steht voller Enthusiasmus hinter diesem Konzept und hat aus diesem Grund in einer Video-Erklärung „Was sind Barcamps“ die wichtigsten Aussagen zu einem BarCamp allgemein zusammengefasst.

Das FernUniCamp ist ein thematisches BarCamp.

Vorteile eines BarCamps sind:

  • Kompakte und intensive Wissensvermittelung
  • Mit Vorträgen Kompetenz zeigen
  • Lernen in eigenen Sessions durch Interaktion mit Teilnehmern
  • Kennenlernen neuer Ideen und Konzepte
  • Kontakt zu potenziellen Projektpartnern, Arbeitgeber etc.
  • Viel Spaß und Unterhaltung

Was ist ein BarCamp? Eine kleine Einführung

Vielen lieben Dank für das erste Feedback bzgl. des im September stattfindenden #FernUniCamps16, das uns schon erreichte. Neben dem positiven und freudigen Feedback, kamen auch andere auf uns zu, die uns fragten, was denn ein BarCamp überhaupt sei?

Darauf soll in diesem Artikel nach den nachfolgenden Tweets kurz eingegangen werden.

Wir freuen uns genauso sehr darauf, wie ihr:

… zunächst einmal aber, was ist eigentlich ein BarCamp? In dem nachfolgenden Video von Lightwerk werden kurz und knapp die wesentlichen Elemente eines BarCamps vorgestellt.

Nach einem gemütlichen Frühstück am 24.09.2016 beginnt das BarCamp mit einer Einführungsrunde und der Sessionplanung. Alle Teilgebenden stellen sich kurz mit Namen vor und nennen drei Hashtags (Themen, die sie gerade ausmachen).

Da es während des BarCamps keine feste Programmplanung gibt, kann jeder Teilgebende eine Session anbieten. Das kann z.B. in der klassischen Form eines Vortrags passieren – interessant ist aber auch, ein Thema zur Diskussion zu stellen. Diese werden in einem Raum- und Zeitplan festgehalten. Erste Ideen für das #FernUniCamp16 werden bereits in einem Dokument gesammelt. Das BarCamp hat sich bereits als sehr intensive Form des Austauschs, des Lernens und der Wissensweitergabe erwiesen.

Je nach der Anzahl der zur Verfügung stehenden Räume werden die Sessions in einzelne Slots aufgeteilt. So finden immer mehrere Veranstaltungen gleichzeitig statt und dann kommt das Schwerste an den Barcamps: Die Entscheidung treffen, welche Session am interessantesten ist und welche man ausfallen lässt, weshalb man an den Wochenenden auch schnell lernt, Prioritäten zu setzen.

Jede Session dauert rund 45 Minuten. Reichen euch die 45 Minuten nicht aus, könnt ihr entweder eine zweite Session dazu anmelden oder eure Gespräche bei einem Kaffee, außerhalb des Raumes weiterführen. Der Raum soll keine Begrenzung der Inhalte darstellen!

Über dem Hashtag #FernUniCamp16 (Twitter) können Teilgebende ihre Bilder, Statements und Videos auf einer Twitterwall teilen und so auch Interessenten über das Event hinaus am BarCamp teilhaben lassen.

Die Regeln eines Barcamps:

  1. Regel: Du redest über das BarCamp
  2. Regel: Du twitterst und bloggst über das BarCamp – Handy raus, statt Handy aus!
  3. Regel: Wenn du eine Session halten willst, dann schreibe dein Thema und deinen Namen in einen Sessionslot
  4. Regel: Du stellst dich mit nur drei Schlagworten vor
  5. Regel: Es werden so viele Sessions parallel abgehalten wie es die Räumlichkeiten erlauben
  6. Regel: Es werden vorher keine Sessions geplant, keine Touristen (jeder sollte mitmachen)
  7. Regel: Die Sessions dauern so lange sie müssen (oder bis sie sich mit einer nachfolgenden Session überschneiden)
  8. Regel: Bist du zum ersten Mal auf einem BarCamp, MUSST du eine Session halten (Ok, das musst du nicht unbedingt, aber sei trotzdem irgendwie aktiv, stelle Fragen oder halte mit einem anderen Teilnehmer eine Session)

Aber das Wichtigste: Das BarCamp lebt durch die Mitarbeit und Beiträge seiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Wir alle sind das BarCamp!

Lernen Abseits der Klausurrelevanz

Bildungswissenschaft und vor allem die digitale Bildung mit Ihrer rasanten technischen Entwicklung sind ein breites Feld. Schon immer hat mich die starke Fokussierung auf klausurrelevante oder streng hausaufgabenzentrierte Orientierung vieler Studenten im Lernprozess gestört. Natürlich gibt es gute Argumente für eine derartige Orientierung, wie schneller Abschluss, Zeitmangel, die Angst sich in einem weiten Feld zu verzetteln oder zu verlieren.

Im Gegensatz gibt es aber auch gute Argumente seinen Lernhorizont über die reine Prüfungsrelevanz hinaus zu erweitern. Die Anbindung der sehr theoretischen Studienbriefe an die Praxis ist für mich eines der Hauptanliegen gewesen, meine Lernziele breiter aufzustellen als die Prüfungen im Studiengang vorschreiben.

Dazu habe ich unter anderem verschiedene Veranstaltungsformate im Bildungsbereich außerhalb des Studienganges genutzt. Barcamps wie das EduCamp, das OERCamp haben mir dabei immer sehr viele Möglichkeiten der Wissenserweiterung gegeben. Eine weitere Veranstaltungsform (insbesondere auf den jährlichen jfmh Tagungen) die ich sehr lehrreich empfand, waren Workshops in denen wissenschaftliche Arbeiten vorgestellt und diskutiert wurden. Wenn man in solchen Workshops die Argumentationslinie und den Aufbau der vorgestellten Arbeit verfolgt, stellen sich Lernerfolge zum wissenschaftlichen Arbeiten ein, völlig unabhängig vom Thema oder Grad (HA, BA, Master oder Doktorarbeit) der vorgestellten und diskutierten Arbeit ein.

Mit dem FernUniCamp 2016 werden diese beiden Formate nun zusammengeführt. 2 Tage voller Workshops und Barcampsessions auf die ich mich sehr freue. Gerne unterstütze ich daher das Organisationsteam in der Planungsphase und natürlich auch vor Ort auf der Tagung.

Ich hoffe viele Biwi´s dort zu treffen und mit Ihnen gemeinsam Wissen zu teilen und zu erweitern. In diesem Sinne meine Empfehlung: Meldet euch an, denn hier habt ihr die Chance eure Themen und eure Sicht der Dinge in den wissenschaftlichen Diskurs einzubringen.

Marc Schakinnis

Worin liegt unsere Motivation ein FernUniCamp zu veranstalten?

Kurzfassung:

Alles digital oder was? Bildung und Fernlehre im digitalen Zeitalter

Die Digitalisierung krempelt die Gesellschaft gerade mächtig um. Kein Bereich scheint davon verschont, auch die Bildung nicht. Seit einiger Zeit kursiert daher das Buzzword “Digitale Bildung” in den Medien. Was damit aber gemeint ist, bleibt unklar. Es will auf jeden Fall was anderes als E-Learning sein, da die Digitalisierung sich nicht nur auf die klassischen pädagogischen Aufgaben wie Wissensvermittlung und -überprüfung bezieht, sondern auch die Administration und Organisation von Bildung betrifft.

Mit dem FernUniCamp soll eine Plattform angeboten werden, um dieses Thema zu diskutieren, was Digitalisierung für die Fernlehre und Bildung allgemein bedeutet. Ansätze sind bspw.:

  • Wer soll lernen? Zugang ist dank Open Educational Resources und Massive Open Online Courses meist kostenfrei möglich. Allerdings ist damit noch keine Betreuung garantiert. Wie sieht eine faire Finanzierung jenseits von Kommerzialisierung und Privatisierung aus?
  • Was wollen wir lernen? Wissens ist frei im Netz verfügbar, wie lässt sich Auswahl noch sinnvoll bestimmen?
  • Wie wollen wir lernen? Durch die Vielfalt der medialen Formate scheinen methodische Standards (Vorlesung, Seminar) in Frage gestellt zu werden. Wie aber könnten sinnvolle digitale Methoden aussehen?
  • Wie wird überprüft, dass was gelernt wurde? Die Frage der Zertifizierung stellt sich u.a. dank Nano-Degrees neu. Welche weiteren Abschlussformate sind denkbar?

Hintergrund des FernUniCamps

Im Rahmen der Lehr-Werkstatt (internes FernUni Projekt) und Social Software-Werkstatt (internes FernUni-Projekt) wurden Fragen seitens der Mitarbeitenden/Lehrenden und Studierenden der FernUniversität in Hagen an das Lehrgebiet der Mediendidaktik nach der individuellen Unterstützung in der Entwicklung digitaler didaktischer Szenarien für einzelne Lehrgebiete angefragt. Des Weiteren wurden Anfragen bzgl. der individuellen Begleitung in der technischen Umsetzung von Social Software Implentierungen angefragt.

Dieser Bedarf wurde im Rahmen des Social Software Projektes aufgegriffen und wird im Format eines BarCamps, einer Form der digitalen Bildung, angeboten. Digitale Bildung beschreibt den gesamten Prozess der Bildung mit dem Einsatz digitaler Medien. Die digitale Bildung ist ein kontinuierlicher Prozess, der Individuuen dazu befähigen soll, ihr Wirken in einer digitalisierten Welt aktiv zu gestalten.

Mit dem Verlassen des Industriezeitalters und den Übertritt in das Informationszeitalter verändern sich parallel die Strukturen in der Aus- und Weiterbildung (Maching, 2013). Die individuelle Verantwortung des Individuums steigt, indem es seinem Leben durch bewusst herbeigeführte freiwillige Entscheidungen Sinn gibt. Mit dieser Weiterentwicklung verschwimmen organisatorische Strukturen und regulierte Prozessabläufe (Urry, 2000) und viele Bereiche des Alltags erfahren damit einen tiefgreienden Strukturwandel (Voß, 1998). Die Öffnung von starren Strukturen, Hierarchieabbau, Dezentralisierung und Netzwerkbildung bieten dem Individuum jedoch auch eine Chance für mehr Autonomie, Selbstorganisation und Selbstkontrolle. Die veränderten gesellschaftlichen Anforderungen führen zudem zu einer Chance eines lebenslangen Lernens, wodurch sich neue Lerngewohnheiten und neue Formen der Selbstmotivierung bilden können (Plath, 2000). Auf der anderen Seite ist jedoch zu sehen, dass das Aufbrechen der etablierten Strukturen ein enormes Risiko der Überforderung und Demotivierung des Einzelnen in sich birgt (Plath, 2000). Dabei geht es über den Erwerb von Faktenwissen hinaus, hin zur Fähigkeit, sich Wissen selbst organisiert anzueignen, es anzuwenden und kreative Lösungen für Handlungsherausforderungen eigenständig zu entwickeln bzw. zu suchen.

In diesem dynamischen Prozess der Handlungsherausforderungen verändert sich die Beziehung zwischen Lernenden und Lehrenden. Jedes Individuum ist zeitgleich Lernender und Lehrender. Es lernt auf der einen Seite Handlungsdefiziten kreativ zu begegnen und kann zugleich auf der anderen Seite seine Handlungserfahrungen und das darin erworbene Wissen weitergeben. Aufgrund dynamischer und ständiger Lebensweltveränderungen in der digitalisierten Gesellschaft ist das Individuum dazu aufgefordert, sich lebenslang mit Handlungsdefiziten auseinanderzusetzen.

Mit der Entwicklung des Formats BarCamp wird diesen veränderten Ansprüchen am Lernen und Lernen begegnet. Damit einhergehend wandeln sich beispielsweise Begrifflichkeiten, indem aus Lehrende und Lernende, Teilgebende werden. Die Individuen, die an einem BarCamp teilnehmen, bringen ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten ein, um das BarCamp erfolgreich zu gestalten, darüber hinaus bringen sie ihre eigenen Handlungsherausforderungen mit, um diese mit interessierten Teilgebenden zu erörtert und zu diskutiert. Ein BarCamp kann mit dieser Grundlage als Ermöglichngsraum interpretiert werden.

Dieser Ermöglichungsraum wird im Rahmen des Social Software Projektes angeboten. Mitarbeitende, Lehrende und Studierende der FernUniversität in Hagen erhalten damit die Option ihre eigenen sehr individuellen Handlungsherausforderungen selbstverantwortlich nachzugehen. Mit der Öffnung des Formats über die FernUniversität in Hagen hinaus wird der Zugang zu weiterem Expertenwissen möglich. Des Weiteren können Interessierte mit Teilgebenden aus dem direkten Umkreis der FernUniversität in Hagen in den Diskurs „digitaler Bildung und ihre Auswirkungen auf FernLehre und Bildung“ treten. Mit der Öffnung werden zentrale Elemente digitaler Bildung, wie Netzwerkbildung, der Öffnung starrer Strukturen, Hierarchieabbau und Dezentralisierung umgesetzt.