BarCamp – ein spannendes Veranstaltungsformat!

Der Kölner Stadtanzeiger greift in einem Artikel vom 12.08.2016 „Darum funktioniern BarCamps besser als andere Konferenzen“ das „spannende“ Format eines BarCamps auf.

Vorstellungsrunde auf dem Barcamp Köln
Vorstellungsrunde auf dem Barcamp Köln

Gerade die Vorstellungsrunde aller Teilnehmer (als wichtiger Eisbrecher) und die gemeinsame Programmplanung morgens ist für Einsteiger anfangs oft irritierend, auch wenn sich dann schnell eine hohe Akzeptanz und später meist sogar Begeisterung einstellt. Denn das Format ist ausgesprochen erfolgreich, auch weil es die Teilnehmer besonders gut einbindet und aktiviert. – (Quelle: http://www.ksta.de/24548580 ©2016)

und auch bereits etablierte BarCamper mögen dieses Format. Doch warum? Patrik Frauzem schreibt in seinem Blog-Artikel „Stress in Gelassenheit verwandeln – BarCamp Köln 2016“ (06.09.2016) im Nachgang zu seinem BarcampKoeln-Besuch für Neulinge, warum er dieses Veranstaltungsformat so schätzt:

Ein BarCamp ist ein basisdemokratisches Veranstaltungsformat, das im Regelfall ehrenamtlich organisiert und von den TeilnehmerInnen selbst vor Ort gestaltet wird. Es bietet den Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Möglichkeit zum Kennenlernen neuer Menschen und Vertiefen vorhandener Kontakte, auf jeden Fall aber den Blick über den Tellerrand hinaus.

Denn das Programm steht vor einem BarCamp noch gar nicht fest, sondern wird erst vor Ort – von den TeilnehmerInnen selbst – definiert. JedeR TeilnehmerIn kann eine eigene „Session“ vorschlagen und erhält, bei genügend Interesse, dafür einen passenden Raum und ein einstündiges Zeitfenster.

Dabei kann die Themenvielfalt auf BarCamps sehr spannend sein. Traditionell finden sich auf einem BarCamp Köln eher viele Sessions zu Blogging, Social Media, Digitalisierung wieder. Dieses Jahr war die Sessionzusammenstellung bunter. Die Social Media Themen wurden durch folgende Sessions angereichert: Pokemon GO, Improtheater, Fremdsprachen leichter lernen, Whiskey-Tasting Single Malts, Tai Chi, etc.

Weiter berichtet Patrik Frauzem, dass in einer aufgeschlossenen Runde eigene Themen nicht nur als Input angeboten werden können, sondern auch Themen angesprochen werden, zu denen man Input seitens der Teilgebenden benötigt.

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